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Schmuck als Trend

Schmuck als i-Tüpfelchen eines trendigen Outfits
 
Ein passendes Outfit vermittelt das Gefühl, uns selber auf angemessene Weise repräsentiert zu sehen. Es öffnet die Menschen in der Umgebung, um mit uns in Kontakt zu treten. Die persönliche Sicherheit, welche eine individuelle Erscheinung vermittelt, hängt in erster Linie davon ab, ob die getragene Kleidung einen Menschen ausreichend kenntlich macht. Mode ist der Rahmen, in dem dies geschieht. Sie setzt uns nicht nur von einer Umgebung ab, auch die einzelnen Kleidungsstücke stehen im Dialog miteinander. Jeder Akzent ist wichtig, wenn er einen persönlichen Bezug besitzt und eben diesen Dialog herstellt. Das ist ein Grund, warum Mode nicht nur pragmatisch gesehen wird. Die Möglichkeiten der Kombination sind schier unendlich. Sie bauen sich hierarchisch auf, angefangen vom Grundton, bis hin ins letzte Detail, welche die größte Sorgfalt aller Überlegungen genießen, um den Eindruck zu vervollständigen. Deshalb sind die kleinen Accessoires zur Abrundung des Outfits von so großer Bedeutung. Wenn etwas hinzugefügt wird, ohne dass es eine Notwendigkeit besitzt, muss es umso passender gewählt sein, damit sich die Wirkung richtig entfalten kann. Schmuck ist hier das Beispiel schlechthin. Er wird nicht unbedingt benötigt, um als „bekleidet“ zu gelten, betont und ergänzt die Kleidung aber entscheidend. Was wäre ein schwarzes Ballkleid, ohne entsprechenden Collier? Im Alltag ist dieser Einfluss zwar nicht so übermächtig, da praktische Erwägungen hier eine größere Rolle spielen. Nichts desto trotz ist er aber vorhanden. Wer Mode von Escada trägt, wird sie nie ganz zur Geltung bringen können, wenn Schmuck nicht die passende Ergänzung liefert. Denn Schmuck betont nicht sich selber, sondern eröffnet eine Perspektive innerhalb des Outfits. Es entsteht ein positiver Kontrast, in dessen Spannungsfeld sich nicht nur die einzelnen Komponenten präsentieren, sondern eine Gesamtheit, die eine elegante Erscheinung zu Tage fördert.